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Mediathek & Clips

Ein Projekt ist nicht eine einzelne Aufnahme, sondern eine Sammlung von Quellen und eine geordnete Liste von Clips, die aus ihnen geschnitten sind. Im Modus Media verwaltest du die Quellen; in der Clipzeile unten auf der Zeitleiste ordnest du sie an.

Media-Modus

Stelle die obere Leiste auf Media. Die Arbeitsfläche zeigt eine Karte pro Quelle im Projekt, darüber ein Suchfeld.

Wähle eine Karte aus, um ihre Detailansicht zu öffnen:

  • Source Transcript: der vollständige Text dieses Assets mit seinem Status (No transcript / Pending transcription / Downloading speech model / Starting speech model / Transcribing / Transcript ready / No speech detected / No audio track / Transcription failed) und der erkannten Sprache.
  • Regenerate as: führt Whisper lokal erneut für dieses Asset aus, entweder mit automatischer Erkennung (Auto) oder fest auf eine der 100 Sprachen, die Whisper unterstützt.

Import media fügt ein Video von der Festplatte hinzu. Der Dateidialog akzeptiert webm, mp4, mov, avi, mkv, m4v, wmv, flv und ts. Diese Arbeitsfläche nimmt nur Videos auf: Musik und andere Audiodateien kommen über das Menü Add audio in der Werkzeugleiste der Zeitleiste dazu, Bilder als Bildannotationen.

Eine importierte Quelle landet nicht automatisch auf der Zeitleiste. Dafür ziehst du ihre Karte in die Clipzeile.

Clips auf der Zeitleiste

Die unterste Zeile der Zeitleiste ist die Clipleiste. Jeder Clip zeigt seine eigene Wellenform.

  • Zum Umsortieren ziehen. Die Bereiche darüber folgen ihrem Clip: Ein Zoom, den du auf einen Clip gelegt hast, bleibt auf diesem Clip, wenn der Clip verschoben wird.
  • Doppelklick (oder der Stift auf einem Clip) öffnet Edit clip: Start- und Endpunkt mit einem Bereich, den du mit der Maus durchspulen kannst, und ein Zuschnittrechteck mit ziehbaren Anfassern, numerischen Werten X/Y/W/H und Seitenverhältnis-Vorgaben. Der Zuschnitt gilt pro Clip.
  • Delete clip entfernt ihn von der Zeitleiste; die Quelle bleibt in der Mediathek.
  • Zieh eine Quelle auf einen vorhandenen Clip, und OpenScreen fragt, wohin sie soll: Add before, Add after oder Split here and insert. Letzteres teilt den Zielclip an der Ablegestelle und setzt die neue Quelle dazwischen.

Clips schließen immer direkt aneinander an: keine Lücken, keine Überlappungen. Wenn du einen entfernst oder verschiebst, rückt der Rest auf dem Zeitlineal nach.

Ausgabegröße

Die Einstellung Format im Tab Composition legt die Form des Bildes fest; unter Original stehen die tatsächlichen Formen der Clips in deinem Projekt. Jeder Clip wird in dieses Bild eingepasst. Eine Bildschirmaufnahme in 16:9 und eine Handyaufnahme in 9:16 lassen sich deshalb auf einer Zeitleiste mischen. Welche Auflösung dabei herauskommt, steht unter Export.

Ein Projekt beginnen

New project fragt nach einem Namen und einem Ausgangspunkt:

  • Screen recording: springt direkt in den Rec-Modus.
  • Import media: öffnet die Dateiauswahl.

Open project listet deine zuletzt verwendeten .openscreen-Dateien mit Suchfeld, Tastaturnavigation und der Ausweichmöglichkeit Browse files…. Du kannst eine .openscreen-Datei auch auf den leeren Editor ziehen.