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OpenScreen-Dokumentation: installieren, aufnehmen, bearbeiten, exportieren

OpenScreen ist ein kostenloser Open-Source-Bildschirmrekorder mit Editor. OpenScreen nimmt über die native Aufnahme-API jeder Plattform auf (ScreenCaptureKit unter macOS, Windows Graphics Capture unter Windows, PipeWire über das ScreenCast-Portal unter Linux) und setzt sowohl die Live-Vorschau als auch den finalen Export auf der GPU zusammen, mit einem nativen Renderer in Rust (Direct3D 11 unter Windows, Metal unter macOS, wgpu unter Linux). Beides läuft über denselben Weg: Was du im Editor siehst, kommt auch beim Export heraus.

Diese Seiten beschreiben OpenScreen 2.1.0, die stabile Version vom 17. Oktober 2026. Was sich in jeder Version geändert hat und warum, steht im Entwicklungstagebuch (auf Englisch).

hinweis

OpenScreen erscheint häufig in neuen Versionen. Zwischen zwei Versionen können sich das Projektformat .openscreen und die CLI noch ändern.

Was du damit machen kannst​

  • Ein bestimmtes Fenster oder den ganzen Bildschirm aufnehmen, mit Systemaudio, Mikrofon und Webcam, über ein schwebendes HUD oder direkt im Editor.
  • Ein Projekt aus mehreren Quellen aufbauen: Clips importieren, kürzen, zuschneiden und umsortieren, alles auf einer Zeitleiste.
  • Bearbeiten mit Zooms, Schnitten, Geschwindigkeit pro Bereich, Full-Camera-Segmenten, Annotationen (Text, Bild, Pfeil, Unschärfe), Cursor-Effekten, Webcam-Layouts sowie Hintergründen und Effekten.
  • Lokal mit Whisper transkribieren, dann Untertitel einbrennen, live gestaltet und über deinen eigenen LLM-Anbieter in 15 Sprachen übersetzbar, oder die Aufnahme schneiden, indem du Wörter aus dem Transkript löschst.
  • Optional deinen eigenen LLM-Schlüssel verbinden, um per Chat zu bearbeiten. Das ist standardmäßig aus und nie erforderlich.
  • Deinen eigenen Coding-Agenten über den MCP-Server von OpenScreen das ganze Video machen lassen: aufnehmen, bearbeiten, exportieren.
  • Als MP4 (720p/1080p/Quellauflösung, H.264) oder animiertes GIF exportieren.

Fragen zu Lizenz, Wasserzeichen oder dazu, was über das Netzwerk geht, beantwortet die FAQ. Wie OpenScreen im Vergleich zu anderen Rekordern abschneidet, steht auf den Seiten zu Screen Studio, Cap und OBS Studio.

hinweis

Aufnahme, Bearbeitung, Transkription, Untertitel und Export brauchen kein Konto und funktionieren auch ohne Netzwerkverbindung weiter. Die Transkription braucht vorher einen Download: ihre Modelle, die beim ersten Durchlauf geladen werden (das Whisper-Modell hat ca. 264 MB). Wenn eine Verbindung besteht, fragen über GitHub Releases installierte Versionen bei GitHub nach Updates. Die Chat-Bearbeitung mit KI und die Untertitelübersetzung gehen erst online, wenn du selbst einen Anbieter verbindest, und dann nur zu diesem Anbieter.

Das Projekt in Kürze​

LizenzMIT: kostenlos für private und kommerzielle Nutzung
Dokumentierte Version2.1.0 (alle Versionen)
PlattformenWindows 10 Version 1903 oder neuer (x64 und ARM64), macOS 13 oder neuer (Apple Silicon und Intel), Linux (x64-Pakete; aarch64 über den Nix-Flake), siehe Installation
HerkunftUrsprünglich entwickelt von Siddharth Vaddem, der das ursprüngliche Repository nach v1.5.0 archiviert hat. Die Entwicklung geht hier mit seiner Zustimmung weiter, unter demselben Namen und derselben MIT-Lizenz.
Websitegetopenscreen.com
Quellcode, Releases, Issuesgithub.com/getopenscreen/openscreen
Microsoft Storeapps.microsoft.com/detail/9MXQ1HQJL5G5
Discordgetopenscreen.com/discord

Stand dieser Website​

Alles unter Funktionen in der Seitenleiste dokumentiert, was heute tatsächlich in der App steckt, nicht die Roadmap. Die ausführlicheren internen Spezifikationen, aus denen diese Website entstanden ist (Architekturnotizen, technische Dokumentation, Testpläne), liegen noch auf Englisch im Repository und sind noch nicht hierher übertragen: