Zum Hauptinhalt springen

NEU1.11 exportiert schneller (Mac, Linux)

OpenScreen Ein kostenloser Open-Source-Bildschirmrekorder und Videoeditor

Bildschirmaufnahme mit nativer Erfassung, lokaler KI und ohne Bezahlschranke.

Nach unten scrollen

Editor überspringen, weiter zu den Downloads

Fünf Dinge, die du wirklich tun wirst

Stil

Hintergrund austauschen

Bild, Farbe oder Verlauf hinter deiner Aufnahme, ohne neu aufzunehmen.

Effekte

Dein Bild, dein Rahmen

Innenabstand, Bewegungsunschärfe, Schatten, Rundung: Jeder Effekt wird live eingerechnet.

Cursor

Ein Cursor, dem man gern folgt

Größe, Glättung, Bewegungsunschärfe, Klick-Bounce: Jede Bewegung ist auf dem Bildschirm gut nachzuvollziehen.

Zeitleiste

Ein Klick, alle Zooms gesetzt

Zooms, Tempowechsel, Schnitte, Kommentare: Jede Änderung landet als Block auf der Zeitleiste.

Transkript

Video bearbeiten wie Text

Lösch ein Wort oder eine Pause, und der Schnitt landet auf der Zeitleiste. Nichts davon ist destruktiv.

Rekorder, Untertitel, Agent, Encoder.

Aufnahme

Es nimmt mit dem Betriebssystem auf, nicht an ihm vorbei.

Wähle ein Fenster oder einen Bildschirm. macOS nimmt über ScreenCaptureKit auf, Windows über Windows Graphics Capture, Linux über PipeWire und das ScreenCast-Portal: jeweils der Aufnahmeweg, den das System selbst bereitstellt. Der Zeiger wird als Daten aufgezeichnet, statt in die Pixel eingebrannt zu werden. Nur deshalb konntest du ihn weiter oben auf dieser Seite neu gestalten.

Doku zur Bildschirmaufnahme

ScreenCaptureKit · Windows Graphics Capture · PipeWire · Systemaudio ohne zusätzlichen Treiber

Export

Dann schreibt es die Datei.

MP4 von 720p bis zur Quellauflösung, mit 24, 30 oder 60 fps, in H.264 oder H.265, oder ein GIF. Das Encoding läuft auf deinem Rechner und zählt dabei die Frames mit. Keine Warteschlange, kein Konto, kein Wasserzeichen, und die Datei liegt auf der Festplatte, sobald der Balken voll ist.

Doku zum Videoexport

H.264 / H.265 · 24, 30, 60 fps · kein Wasserzeichen

Untertitel

Die Transkription läuft auf deinem Rechner.

whisper.cpp ist in der App enthalten, und das Modell wird bei der ersten Nutzung einmalig heruntergeladen. Danach läuft die Transkription auch ohne Netzwerk. Der Ton verlässt nie den Laptop, und zurück kommt bearbeitbarer Text: Schrift, Größe, Farbe und Position festlegen, dann ins Rendering einbrennen.

Doku zu Untertiteln und Transkript · Lokale Untertitel im Vergleich

whisper.cpp · 100 Sprachen · offline nach dem ersten Durchlauf

Agent

Oder sag, welche Teile raus sollen.

Der Zauberstab weiter oben auf dieser Seite setzt Zooms, indem er verfolgt, wohin dein Cursor ging. Der Agent geht weiter: Er liest das tatsächliche Transkript und die tatsächliche Zeitleiste und antwortet deshalb mit Timecodes, die du nachprüfen kannst, also welche Abschnitte er schneiden wird und wie viel das spart. Jede seiner Änderungen ist eine gewöhnliche, rückgängig machbare Änderung, und er braucht einen Anbieterschlüssel, den du selbst angibst. Nichts läuft, bis du einen verbindest.

Doku zur KI-Bearbeitung · So funktionieren automatische Zooms

eigener Schlüssel · standardmäßig aus · jede Änderung rückgängig machbar

Auch das stimmt

Kostenlos, lokal, plattformübergreifend: drei Dinge, die ein Screenshot nicht zeigen kann.

OpenScreen ist ein kostenloser Open-Source-Bildschirmrekorder und Videoeditor für Windows, macOS und Linux: Eine Rohaufnahme geht hinein, eine fertige Demo kommt heraus, in der Kategorie, die Screen Studio geprägt hat. Er steht unter MIT-Lizenz, kommt ohne Wasserzeichen und ohne Konto aus und führt das ursprüngliche OpenScreen-Projekt fort, das sein Entwickler nach v1.5.0 archiviert hat.

MIT, für immer kostenlos

Keine Bezahlschranken, keine Premium-Stufe, keine Nutzungsgrenzen. Jede Funktion ist kostenlos, für private und kommerzielle Nutzung.

Nichts wird hochgeladen

Aufnahme, Transkription und Rendering laufen komplett auf deinem Rechner, und dein Video verlässt ihn nie. Text verlässt ihn nur, wenn du es willst: im Chat-Bereich und bei der Untertitelübersetzung, jeweils mit einem Schlüssel, den du selbst angibst. Die Transkription lädt ihr 264 MB großes Whisper-Modell einmalig beim ersten Durchlauf herunter.

Windows, macOS, Linux

Eine Codebasis, native Aufnahme auf jedem System. Ein Eintrag im Microsoft Store, eine .dmg, eine .exe, ein .deb, ein .rpm, ein .pacman, ein AppImage und ein Nix-Flake.

Oberfläche in 13 Sprachen: English, عربي, Español, Français, Italiano, 日本語, 한국어, Русский, Türkçe, Tiếng Việt, Português Brasileiro, 简体中文, 繁體中文

Schnellstart

Herunterladen und installieren

macOS.dmg
# .dmg öffnen, dann
OpenScreen in den Ordner „Programme“ ziehen.

Signiert und notarisiert. Aufnahme über ScreenCaptureKit; Cursorform und Klicks, sobald die Berechtigung „Bedienungshilfen“ erteilt ist.

WindowsStore
# Microsoft Store, im Terminal
winget install --source msstore OpenScreen

Windows Graphics Capture, Systemaudio ohne Einrichtung, Webcam-Aufnahme über Media Foundation.

Linux.deb
# .deb von Releases herunterladen, dann
sudo apt install ./Openscreen-Linux-*.deb

PipeWire-Aufnahme über das ScreenCast-Portal; braucht PipeWire und xdg-desktop-portal.

Für Windows gibt es auch einen .exe-Installer. Er ist nicht codesigniert, SmartScreen warnt deshalb vor dem Start: Wähle „Weitere Informationen“ und dann „Trotzdem ausführen“. Für Linux gibt es außerdem .rpm, .pacman, ein AppImage und einen Nix-Flake. Alle Dateien liegen auf der Releases-Seite, und unter Installation stehen alle Schritte. Was jedes System aufnimmt, beschreiben die Seiten zu Windows, Mac und Linux.